Erst die Fakenews vom „Angriff auf Habeck“, dann die brutal überdrehte Story von angeblichen „Deportationsplänen“ - zwei mediale Erzählungen der letzten Wochen belegen, wie viele Journalisten im Kampf gegen rechts absurde Drohkulissen aufbauen. Damit schaden sie am Ende sich selbst - und der demokratischen Gesellschaft.
Nach Skandalen um Ehebruch und Betrug hat Popstar Ariana Grande eine neue Single veröffentlicht, mit der sie sich gegen die Gerüchte wehren will. „Was interessiert es euch eigentlich so sehr, wessen Schwanz ich reite?“, singt sie in ihrer Single. Ihre Botschaft an ihre jungen Fans: Anderen Frauen die Männer auszuspannen, ist feministisches Empowering.
Über eine Million Menschen haben 2023 in Europa Asyl beantragt. Deutschland ist mal wieder Zielland Nummer eins - in den wenigsten Fällen scheint es tatsächlich um wirkliche Asylgründe zu gehen.
Am Samstagabend ist eine Palästinenser-Demonstration in Washington D.C. eskaliert. Demonstranten versuchten, Absperrungen zu durchbrechen und ins Weiße Haus vorzudringen. Dort begann man sogar mit Evakuierungsmaßnahmen.
Ausgelöst von Berichten über ein rechtes „Remigrations“-Treffen, demonstrieren am Sonntag diverse linke Gruppen gegen die AfD. In Berlin marschieren Jusos und Grüne Jugend dabei Hand in Hand mit „Extinction Rebellion“ – eine radikale Weltuntergangssekte, deren Gründer, Roger Hallam, immer wieder den Holocaust relativiert.
Die ehemalige SED-Zeitung Junge Welt lädt zur „Rosa-Luxemburg-Konferenz“. Dort geht es vor allem um Israel und Gaza. Hamas-Verbrechen werden wahlweise geleugnet oder zur „erwartenden Antwort auf jahrzehntelange Unterdrückung“ erklärt. Dort heißt es: „Mit welchen Mitteln die Palästinenser sich wehren, ist ihre Entscheidung.“
Innerhalb der vergangenen und der laufenden Woche wurden gleich mehrere Sätze Gerichtsdokumente aus einem Zivilprozess gegen die Komplizin des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht. Vor allem der ehemalige US-Präsident Bill Clinton steht nun unter Druck.
Während man in Indien Raketen auf den Mond schickt, zahlt Deutschland weiterhin Entwicklungshilfe an eine Supermacht von morgen. Mit rund 1,3 Milliarden Euro deutschen Steuergeldes wird der Ausbau von nachhaltigem Nahverkehr und die Entwicklung von grünen Städten finanziert.
Ein pädagogisches Konzept einer Kindertagesstätte in Kerpen sorgt für Entsetzen: Es schlägt vor, dass Kinder sich „nach ihren Bedürfnissen in einen geschützten Raum zurückziehen, um sich körperlich zu entdecken und zu befriedigen“ können. Die kleinen werden außerdem über verschiedene Sexualpraktiken aufgeklärt.