Ab dem 11. März finden in Deutschland bundesweit die „internationalen Wochen gegen Rassismus“ statt. Gefördert vom Bundesinnenministerium und -familienministerium werden in Stuttgart dabei Kinder nach Hautfarbe getrennt, Weiße zum Problemfall erklärt und Veranstaltungen der Migrantifa unterstützt.
Die Linke stellte am Montag einen „Sechs-Punkte-Plan“ zur Verbesserung der Situation von Alleinerziehenden vor. Darin fordert die Partei jedem Alleinerziehenden unter anderem eine staatlich finanzierte Haushaltshilfe zur Seite zu stellen. Wie dies finanziell gestemmt werden soll, erklärt die Partei nicht.
Die deutsche Kaffeebranche warnt vor einer drohenden Unterversorgung aufgrund einer neuen EU-Verordnung, die ab nächstem Jahr in Kraft tritt, und erwartet deutliche Preiserhöhungen und Lieferengpässe. Die EU-Kommission widerspricht diesen Befürchtungen.
Ein wissenschaftlicher Beitrag, der dem Windatlas von Baden-Württemberg eine Beschönigung der Standorte vorwirft, wurde von Springer Link wenige Monate nach der Veröffentlichung zurückgezogen. Springer warf den Autoren Fehler in der Methodik vor, welche genau dies sind, wurden aber nicht angegeben.
Die Mordfälle häufen sich in Berlin: Innerhalb von weniger als 48 Stunden ereigneten sich drei tödliche Angriffe in verschiedenen Bezirken der Stadt. Ein 42-jähriger Mann wurde in Tempelhof erschossen, ein 57-jähriger Mann in Wilmersdorf schwer verletzt und ein weiterer 44-jähriger Mann in der Nähe des Checkpoint Charlie ermordet.
9 Jahre war Bertram Schramm Richter am Internationalen Strafgerichtshof. Nun wird er ohne Nachfolger ausscheiden. Ein wesentlicher Grund: Annalena Baerbock wollte eine Frau in den Strafgerichtshof wählen lassen. Nun steht Deutschland erstmals seit Gründung des Strafgerichtshofs ohne eigenen Richter da.
Einem Bericht zufolge fehlen dem Bundesverteidigungsministerium bis zu 6 Milliarden Euro, um das 2-Prozent-Ziel der NATO zu erreichen. Zudem können wohl zahlreiche geplante Projekte nicht finanziert werden. 2026 sieht die Lage sogar noch desaströser aus.
In einem neuen Bericht fordert das EU-Parlament eine strengere Überwachung und Bestrafung von Verletzungen der LGBTIQ-Rechte. Damit sollen Staaten dazu angehalten werden, gegen „LGBTIQ-Phobie“ und Diskriminierung vorzugehen.
Eine „Gefahr für die Demokratie“ nennt Annette Dowideit, stellvertretende Chefredakteurin bei Correctiv, die Corona-Aufarbeitung. Falschinformationen seien nur in Einzelfällen von Politikern und Experten verbreitet worden, erklärt Dowideit. Wer etwas anderes sagt, delegitimiert den Staat.
Ähnlich wie bei der Berlinale vor einigen Wochen wurde auch das wohl bedeutendste Filmfestival zum Schauplatz von antiisraelischer Rhetorik. Während der diesjährigen Academy Awards, allgemein als Oscars bekannt, sprachen sich zahlreiche Prominente für einen Waffenstillstand in Gaza aus und warfen Israel Völkermord vor.