Noah Lyles triumphierte im 100-Meter-Lauf der Olympischen Spiele in Paris – trotz einer Corona-Erkrankung. Im 200-Meter-Finale, nur wenige Tage später, erkämpfte er sich Bronze.
Inmitten landesweiter Proteste verschärfen britische Behörden ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung von „hasserfüllten“ Inhalten in sozialen Medien. Auf X warnt die Regierung Social Media-Nutzern: „Überleg, bevor du postest!“
Der Wahlmaschinen-Konzern Smartmatic stand im Zentrum der Wahlfälschungsvorwürfe von Donald Trump bei der US-Wahl 2020. Jetzt wurde der Präsident und Gründer der Firma von US-Behörden wegen Bestechung angeklagt.
Die venezolanische Regierung hat die Sperrung von X (vormals Twitter) für zehn Tage angeordnet, was Maduro mit schweren Vorwürfen gegen die Plattform rechtfertigte. Er behauptete, X habe zu Hass und Gewalt aufgerufen.
Donald Trump hat Kamala Harris zu gleich drei TV-Debatten herausgefordert. Laut Trump sind diese Debatten „sehr wichtig“, um den Wählern klare Alternativen zu bieten. Harris stimmte im Anschluss einer der drei zu.
Eine prominente US-Studentengruppe hinter den israelfeindlichen Uni-Besetzungen in New York gibt jetzt in einem Statement einen genauen Einblick in ihre Ideologie: Dort fordert man die „völlige Ausrottung der westlichen Zivilisation“ und sucht „Anweisungen von militanten Kämpfern aus dem globalen Süden“.
Dem afghanischen Intensivtäter Amir N., Mitglied der kriminellen 315er-Bande, wurde erneut seine Aufenthaltsgenehmigung verlängert. Ihm werden schwere Straftaten wie Raub, Bedrohung und Drogenhandel vorgeworfen.
Nur Tage nachdem Elon Musks X eine Kartellklage wegen Werbe-Boykotts gegen die „Global Alliance for Responsible Media“ (GARM) einreichte, hat diese sich nun aufgelöst. Ziel soll es gewesen sei, aus politischen Gründen die Werbe-Monetarisierung zu verhindern.
„Es sollten keine Schreckensszenarien für Bevölkerung herbeigeredet werden“, steht in einem RKI-Protokoll aus dem Sommer 2022. Dennoch entschied sich Lauterbachs Ministerium für eine „dramatisierende“ statt „faktenbasierte“ Kommunikation, wie die Protokolle zeigen.
Trotz heftiger Proteste hält Niedersachsen an der Errichtung einer Asylunterkunft für 530 Flüchtlinge in Ahlhorn fest. Bereits 70 Prozent der Einwohner haben einen Migrationshintergrund.