Monat: Oktober 2024
Analyse
Keine Abschiebung
Erneute Messerattacke: Geduldeter Intensivtäter aus Eritrea steht wieder vor Gericht
Ein 29-jähriger Eritreer steht erneut wegen einer Messerattacke in Dresden vor Gericht, nur Monate nach seiner Haftentlassung. Trotz Widerrufs seines Asylstatus bleibt er aufgrund einer laufender Klage gegen den Abschiebebescheid vorerst in Deutschland geduldet.Auch Straftäter
Kurdische Selbstverwaltung bietet unbegrenzte Rücknahme von Syrern aus Deutschland an
Zwei Monate nach dem islamistischen Anschlag in Solingen wird intensiv über Abschiebungen nach Syrien diskutiert. Elham Ahmed, Außenministerin Nordostsyriens, schlägt vor, Straftäter und Gefährder aus Deutschland in ihrer Region aufzunehmen, unabhängig davon, aus welchem Teil Syriens sie stammen.Vizepräsidentin
Bundestag: Özoguz bleibt nach antisemitischer Entgleisung im Amt
Bundestags-Vizepräsidentin Aydan Özoguz (SPD) verweigert nach ihrer antisemitischen Entgleisung einen Rücktritt. Konsequenzen wolle sie nicht ziehen - das ging am Freitag laut Medienberichten aus einer Sitzung des Ältestenrates hervor.Antisemitismus-Skandal
Britisches Schulbuch rechtfertigt Dschihad in Gaza
Seit 2019 wurde in Großbritannien ein antisemitisches Schulbuch verwendet, das den Dschihad in Gaza rechtfertigt. Der Verlag will es nicht mehr verkaufen. Jedoch wird das Buch noch weiter in den Schulen verwendet.Auf Social Media
Verfassungsschutz Niedersachsen: Wer nicht „antifa“ ist, ist Verfassungsfeind
Der Verfassungsschutz Niedersachsen sorgt weiter für Diskussionen: Nachdem ein Antifa-Bekenntnis am Donnerstag bereits empörte Reaktionen hervorrief, folgte am Freitag auf X die Aussage, dass jeder, der nicht hinter „antifa“ stehe, gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung stehe.
Kommentar
