Monat: Oktober 2024
Kommentar
Mohamed L.
Dreifache Mutter in London zu Tode vergewaltigt
In London soll der 35-jährige Mohamed Lidow eine 37-jährige Mutter mehrfach auf einer Parkbank vergewaltigt und so einen Herzstillstand der Frau ausgelöst haben. Jetzt steht der Verdächtige wegen Totschlags und Vergewaltigung vor Gericht – weist die Vorwürfe aber trotz eines Videos zurück.
Analyse
Regierungsbildung in Österreich: Der orchestrierte Ausschluss des Wahlsiegers FPÖ
Der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat der FPÖ keinen Auftrag zur Regierungsbildung erteilt. Stattdessen fordert er die Vorsitzenden der drei stimmenstärksten Parteien - FPÖ, ÖVP und SPÖ - zu Gesprächen auf, um mögliche Koalitionen auszuloten. Es ist ein durchsichtiges Manöver, um die FPÖ auszubooten.Gesundheitsminister
„Ist Schlagzeile nicht wert“: Lauterbach attackiert Medien, die über die Krise der Pflegeversicherung berichten
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach echauffierte sich bei Markus Lanz über die Berichterstattung über eine drohende Insolvenz bei der Pflegeversicherung. Dies sei Panikmache und eine Schlagzeile nicht wert. Die Journalisten würden hiermit lediglich die Bevölkerung verunsichern.
Analyse
Correctiv-Recherche als Basis für AfD-Verbot: So wird das Vorhaben im Bundestag begründet
Ein Arbeitsentwurf des AfD-Verbotsantrages mehrerer Bundestagsabgeordneter gibt Einblick in eine noch relativ dünne Argumentationsgrundlage. Wiederholt beruft man sich dabei auch auf unseriöse Quellen oder astreine Desinformation. Auch die Correctiv-Recherche zum „Potsdamer Geheimtreffen“ nimmt großen Raum ein.Covid-Aufarbeitung
Drosten: „Wir wissen, was wir getan haben und es wird wieder notwendig sein“
Auf einem Symposium erklärt Christian Drosten, die Wissenschaft habe in der Pandemie gewusst, was sie tut. Und dieses Vorgehen „ist auch jetzt im Nachhinein noch richtig“ und wird auch bei weiteren Krisen notwendig sein. „Fachleute“ sollen sich deshalb gegen den „Unsinn“ über Covid-19 stellen.Bürokratie
Turbo-Einbürgerung für Migranten, langes Warten für jüdische NS-Opfer
Die Ampel-Koalition hat das Staatsangehörigkeitsgesetz reformiert und ermöglicht Migranten eine Einbürgerung nach nur drei Jahren Aufenthalt. Im Gegensatz dazu müssen Nachkommen jüdischer NS-Opfer aktuell bis zu sechs Jahre auf ihren deutschen Pass warten.
Apollo News-Recherche
