Die neue Autoritarismus-Studie der Universität Leipzig ist erschienen. Aussagen, die von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, werden a priori als rechtsextrem oder transfeindlich bezeichnet und die Zustimmung zu diesen Aussagen wird abgefragt.
Die Grünen haben das Video, in dem Habeck seine Kanzlerkandidatur andeutete, gelöscht. Habeck hatte das Lied "Zeit, das sich was dreht" von Grönemeyer gesummt. Grönemeyer untersagte daraufhin die Verwendung des Liedes für Wahlkampfzwecke.
Bei der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 werden mindestens 500.000 Neueingebürgerte erstmals wahlberechtigt sein. Sie stammen zumeist aus Syrien und sind mit 29 Jahren deutlich jünger als der Bevölkerungsdurchschnitt.
Die Lufthansa will etwa ein Fünftel der Verwaltungsjobs ersatzlos streichen. Zudem will Konzernchef Carsten Spohr dem Unternehmen ein hartes Sparprogramm auferlegen. Weit über 1,5 Milliarden Euro sollen bis 2028 eingespart werden.
Nancy Faeser nennt 127 Maßnahmen im Rahmen eines Aktionstages gegen antisemitische Hasskriminalität. Ein Fall ist die Durchsuchung bei einem Rentner wegen eines satirischen Posts über Robert Habeck. Ein antisemitischer Bezug findet sich nicht.
Manipulationsvorwürfe und technische Pannen erschüttern den größten AfD-Landesverband in Nordrhein-Westfalen. Die Partei fürchtet nun offenbar um ihre Zulassung zur Bundestagswahl 2025.
In Thüringen wollte die CDU mithilfe von AfD-Stimmen Ausschussmitglieder berufen – im Gegenzug sollte die AfD zwei wichtige Ämter erhalten. Die SPD drohte jedoch mit dem Aus der Koalitionsgespräche und zwang die CDU so zum Rückzug.
Am Aktionstag gegen antisemitische Hasspostings durchsuchte das LKA Bayern die Wohnung eines Rentners, der ein satirisches Meme über Minister Habeck teilte. Das LKA ordnet das ganze einem „antisemitischen Bezug“ zu - doch der ist in keiner Weise zu erkennen. Auf Nachfrage mauert man.
Die Druckerei Meinders & Elstermann wirbt in satirischen Anzeigen damit, die für Neuwahlen benötigte Menge an Wahlzetteln innerhalb von drei Wochen drucken zu können. Neben der Satire geht die Firma hart mit der aktuellen Bundesregierung ins Gericht.
Marine Le Pen liegt in allen Umfragen zur französischen Präsidentschaftswahl vorne. Doch ein Gerichtsverfahren könnte ihre Teilnahme verhindern. Ihr soll unabhängig von einer Berufung das passive Wahlrecht entzogen werden. Der Staatsanwalt fordert außerdem eine Haftstrafe.