BMW verzeichnet im dritten Quartal einen Absatzeinbruch um 13 Prozent. Auf dem besonders wichtigen chinesischen Markt verkaufte der Autoriese sogar rund 30 Prozent weniger als noch im Vorjahresquartal. Günstigere Konkurrenz und hohe Kosten in Deutschland erschweren das Geschäft.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck musste auf der Bundespressekonferenz am Mittwoch erneut ein Schrumpfen der deutschen Wirtschaft erklären. Die Schuld dafür schob er auf „strukturelle Probleme“ wie – aus seiner Sicht – zu wenig Zuwanderung und fehlenden Infrastruktur-Investitionen.
Lucky Frances war einst ein nigerianischer Pirat im Golf von Guinea. In einem Feuergefecht mit dänischer Marine wurde er schwer verletzt. Nach jahrelangem Aufenthalt in Dänemark erhielt er nun einen Plan von Behörden, wie er in die dortige Gesellschaft integriert werden soll.
1766 wurde die erste Sternenbäckerei gegründet. Nun wird in den meisten Filialen der Bäckerei wohl bald endgültig das Licht ausgehen. Aufgrund steigender Ressourcenkosten musste das Unternehmen Insolvenz anmelden. Über 1000 Mitarbeiter bangen um ihre Jobs.
Kamala Harris will angesichts von Hurrikan Milton Krisenmanagerin spielen und attackiert den republikanischen Gouverneur Floridas, Ron DeSantis, weil er ihre Anrufe verweigern würde. Ihr Chef Joe Biden postet derweil Fotos, wie er sich mit DeSantis unterhält.
In einem Interview weigert sich Präsidentschaftskandidatin und US-Vizepräsidentin Harris ein klares Bekenntnis zum Bündnis ihrer Regierung mit der israelischen Regierung von Benjamin Netanyahu abzugeben. Stattdessen spricht sie von einem Bündnis zwischen den Völkern der beiden Länder.
In einer in den sozialen Medien veröffentlichten Stellungnahme warnt Bundesfamilienministerin Lisa Paus anlässlich des Jahrestags des Hamas-Massakers am 7. Oktobers vor „antimuslimische Vorfälle[n]“.
In seinem Podcast präsentiert ZDF-Moderator Böhmermann eine Oktoberfest-Story über Maximilian Krah: Der habe auf der Wiesn 200 Flaschen Champagner bestellt, bevor die Bestellung durch den Zeltbesitzer storniert und der AfD-Politiker ausgebuht wurde. Doch all das war offenbar erfunden, wie jetzt der Stern berichtet.
Thyssen Krupp wollte eigentlich auf eine klimaneutrale Art der Stahlproduktion umstellen. Der Staat hatte bereits Unterstützungen in Höhe von zwei Milliarden Euro zugesagt. Doch nun steht das Projekt auf der Kippe.
Innerhalb von etwas mehr als zwei Wochen kamen über 4.000 illegale Migranten auf die kanarischen Inseln. Der Präsident der Region rechnet mit 50.000 Ankünften bis zum Ende des Jahres – ein neuer Rekord.