Henry Behrens kommt aus Hamburg und studiert Politikwissenschaft und Soziologie. Besonders beschäftigt er sich mit Bundes- und Landespolitik. Er schrieb zuvor unter dem Pseudonym Henry Albrecht.
„Die Wokeness macht mich fertig“, erklärte die Schriftstellerin Elfie Donnelly nachdem die „Benjamin Blümchen“-Kita im sächsischen Bautzen umbenannt wurde, weil sich die Verwaltung am „Zuckerstücke vernichtende Elefanten“ stört.
Grünen-Politiker Jan Philipp Albrecht fordert ein Verbot von X, da dessen Besitzer Elon Musk rechtsextreme Inhalte verbreite und die Plattform Hassrede fördere. Albrecht betont, die EU-Kommission müsse handeln, um Desinformation zu stoppen.
Der Bund der Steuerzahler kritisiert die Finanzplanung der Ampel-Koalition scharf: Ohne klare Prioritäten sieht die Strategie nur vor, das politische „Überleben bis zur nächsten Bundestagswahl“ zu sichern. Präsident Reiner Holznagel warnt vor zunehmenden Haushaltsdefiziten und steigender Staatsverschuldung.
Elon Musk kündigte den Umzug von SpaceX und der X-Zentrale nach Texas an, nachdem Kalifornien ein neues Transgender-Gesetz beschlossen hat. Der Umzug folgt auf die Verlagerung der Tesla-Zentrale und markiert eine größere Welle von Standortwechseln innerhalb seiner Unternehmen.
Während eines Interviews im Weißen Haus erklärte US-Präsident Biden, dass seine früheren Bemerkungen über das „ins Visier nehmen“ von Trump auf dessen Politik und nicht auf persönliche Angriffe abzielten. In einem Gespräch mit Lester Holt korrigierte Biden seine Wortwahl und räumte ein, dass die Verwendung des Wortes „Bullseye“ ein Fehler gewesen sei.
Jens Spahn erhöhte während der COVID-19-Pandemie den Kaufpreis für Schutzmasken entgegen Expertenempfehlungen von 3 auf 4,50 Euro. Dadurch stiegen die Kosten für 262 Millionen Masken um fast 470 Millionen Euro.
Direkt nach dem Anschlag auf Ex-US-Präsident Trump kursierten wilde Theorien online, darunter ein schnell gelöschtes Video des Trolls „jewgazing“, der sich als Täter ausgab. Mehrere Medien, einschließlich des ZDF, berichteten fälschlicherweise, basierend auf diesem Video, dass er der Attentäter sei.
Der RBB beendet die Zusammenarbeit mit Sebastian Hotz, bekannt als „El Hotzo“, bei Fritz Radio, nachdem dieser das Attentat auf Donald Trump öffentlich gefeiert hatte.
„Kann Donald nicht einfach sterben?“, fragte ein Kommunalpolitiker von „Die Partei“ nach dem Anschlag auf den ehemaligen US-Präsidenten. Der Kommentar wurde wegen eines Richtlinien-Verstoßes später von X entfernt.
Das Wahlkampfteam des ehemaligen US-Präsidenten Trump startete auf GoFundMe einen Spendenaufruf für die Opfer des Attentats von Thomas Matthew Crooks. Innerhalb kürzester Zeit wurden über 3,6 Millionen US-Dollar gesammelt.