Henry Behrens kommt aus Hamburg und studiert Politikwissenschaft und Soziologie. Besonders beschäftigt er sich mit Bundes- und Landespolitik. Er schrieb zuvor unter dem Pseudonym Henry Albrecht.
Die Haushaltsplanung Deutschlands für 2025 steht unter Druck: Mehrere Ministerien wollen die Sparvorgaben von Finanzminister Lindner nicht einhalten. Insbesondere drei Ministerinnen stellen sich quer.
In Berlin-Neukölln wurde ein Wohnhaus mit Parolen wie „Hier wohnt ein Nazi“ und „Nazis töten“ beschmiert, weil ein älterer Mann der vorbeiziehenden 1. Mai-Demonstration eine Deutschlandflagge zeigte.
Annalena Baerbock hat es geschafft: Nach technischen Problemen beim ersten Versuch vor acht Monaten ist die Außenministerin nun im zweiten Anlauf in Ozeanien angekommen. Ihre Reise führt sie über Australien und Neuseeland bis nach Fidschi.
Radwege in Peru seien „Teil von Interessenpolitik“, die Deutschland verfolge, meinte Habeck bei einem Bürgerdialog. Wenn man sich so international nicht engagiere, müsse man „dafür auch einen ökonomischen Preis bezahlen“.
Der klimafreundliche Umbau eines staatlichen Gebäudes in Elgin, Schottland, kostet die SNP-Regierung 3,5 Millionen Pfund - dreizehnmal mehr als der Wert der Immobilie. Das sorgt für scharfe Kritik.
Justizminister Marco Buschmann (FDP) steht nach einem TV-Auftritt in der Kritik, da er zu viele Details über laufende Ermittlungen verraten haben könnte. Die Sicherheitsbehörden zeigen sich über seine Indiskretionen in der Sendung Bericht aus Berlin bestürzt
In Frankfurt können Bürger nun via Online-Portal Verkehrssünder einfach und schnell anzeigen; in den ersten zwei Monaten wurden bereits 4.372 Fälle gemeldet. Trotz Kritik an der Methode bleibt die Stadt bei ihrer Linie und bezeichnet Kritik daran als „unqualifiziert“.
Der anti-israelische Studentenprotest auf US-Unis eskaliert immer weiter: An einer kalifornischen Uni besetzten pro-palästinensische Demonstranten Uni-Gebäude und beschmierten sie mit israelfeindlichen Slogans, auf einem Protest in Boston hörte man Rufe wie „Tötet die Juden!“.
Der „Safety of Rwanda Act“ soll Großbritannien ermöglichen, illegale Einwanderer unabhängig von ihrer Herkunft nach Ruanda abzuschieben. Jetzt erklärt der Ryanair-Chef, dass er „gerne“ bereit ist, mit seinen Flugzeugen bei der Umsetzung zu helfen.