Henry Behrens kommt aus Hamburg und studiert Politikwissenschaft und Soziologie. Besonders beschäftigt er sich mit Bundes- und Landespolitik. Er schrieb zuvor unter dem Pseudonym Henry Albrecht.
Bei einer Wahlkampfveranstaltung drohte FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann einem störenden Demonstranten: „Weiß Ihr Chef, was Sie hier machen?“ Jetzt spottet sie auf TikTok beim FDP-Parteitag über Kritik an der Denunzationsdrohung.
Die Bürger des Hamburger Stadtteils Flottbek sind schockiert. Die Stadt Hamburg plant ein Flüchtlingsheim in ihrer noblen Gegend. Dabei haben die Bürger sich das selbst zuzuschreiben - bei den letzten Wahlen wählten sie stets mehrheitlich Rot-Grün.
Laut einer aktuellen Umfrage steigt die Zahl der privaten Anzeigen in NRW auf ein Rekordhoch - Apps und Meldeportale ermöglichen es, Mitbürger kurz und unkompliziert anzuschwärzen.
Sarah Bosetti wurde für ihre Late-Night-Show mit dem Grimme-Preis 2024 ausgezeichnet. Damit wird die Frau geehrt, die Minderheiten eigene Ansichten absprach und Ungeimpfte als „Blinddarm“ der Gesellschaft bezeichnete.
Schüler in Hessen dürfen jetzt bis zu 25 Gramm Cannabis mit in die Schule nehmen. Solange es in Taschen verstaut ist, stellt es kein Problem dar, heißt es vom Kultusministerium. Der Konsum bleibt weiterhin verboten.
Am 9. Juni dürfen erstmals 16-Jährige an der Europawahl teilnehmen - und werden dafür im Vorfeld mit staatlich geförderten Projekten auf Linie gebracht. Von Initiativen, die sich den europäischen Bundesstaat wünschen, vor der Klimakatastrophe warnen und zum Kampf gegen Rechts aufrufen.
Nachdem im ägyptischen Al-Fawakher der Bau einer Kirche angekündigt wurde, überfielen Islamisten das Dorf. Sie steckten Häuser in Brand und sollen versucht haben, die christlichen Bewohner an der Flucht zu hindern.
Deutschland hat beschlossen, seine finanziellen Beiträge an das UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA wieder aufzunehmen, trotz anhaltender Bedenken bezüglich Verbindungen einiger Mitarbeiter zur Hamas und Unterstützung von Aktionen gegen Israel.
Das Europaparlament in Straßburg hat ein neues Gesetzesvorhaben verabschiedet, das die Verfolgung grenzüberschreitende Verkehrsstrafen in der EU erleichtert. EU-Bürger müssen nun Verkehrsdelikte, die sie in anderen EU-Ländern begehen, auch in ihrem Heimatland bezahlen.
Die Affäre um Maximilian Krah eskaliert: Nach der Spionageverhaftung seines Mitarbeiters ermittelt die Justiz nun wegen vermuteter Zahlungen aus Russland und China. Trotz des Drucks bleibt Krah entschlossen, seine Kandidatur fortzuführen.