Henry Behrens kommt aus Hamburg und studiert Politikwissenschaft und Soziologie. Besonders beschäftigt er sich mit Bundes- und Landespolitik. Er schrieb zuvor unter dem Pseudonym Henry Albrecht.
Bundesministerin Schulze (SPD) ist aktuell in Nigeria, um Fachkräfte aus dem westafrikanischen Land nach Deutschland zu holen. Während ihres Besuchs eröffnete sie das vierte Zentrum, welches Menschen die Einreise nach Deutschland erleichtern soll.
Ein algerischer Mann kassierte insgesamt fast 14.000 Euro Arbeitslosengeld aus Deutschland, obwohl er sich in seinem Heimatland befand. Dem Arbeitsamt war dies erst nach anderthalb Jahren aufgefallen.
AfD-Chef Chrupalla wirft dem ZDF vor, Videomaterial, welches Bilder des mutmaßlichen Angriffs gegen den Politiker zeigen soll, geschnitten an die Ermittlungsbehörden übersandt zu haben. Akten werfen Fragen auf und die Pressestellen widersprechen sich.
Im ZDF Morgenmagazin trat am Mittwochmorgen die Pop-Band „Schorl3“ auf. Während des Auftritts beleidigte der Sänger die Alternative für Deutschland mit den Worten: „Fick die AfD“. Die Moderatorin ließ diese wohl spontane Umdichtung des Songs unkommentiert.
Die Bundesregierung stößt einen relevanten Aktienanteil an der Deutschen Post ab, um finanzielle Mittel für die dringend erforderliche Modernisierung des Schienennetzes der Deutschen Bahn zu erhalten.
Am Dienstag traf der argentinische Präsident Javier Milei in Israel ein und kündigte an, dass die Botschaft Argentiniens nach Jerusalem verlegt werde. Dieser Schritt war ein zentrales Versprechen von Milei während seines Wahlkampfes und markierte seinen ersten bilateralen Besuch in Israel seit Amtsantritt im Dezember.
Die deutsche Förderung von Radwegen in Peru hat für Schlagzeilen gesorgt. Auf Anfrage von Apollo News bestätigt das Bundesentwicklungsministerium, dass man aktuell Geld dafür ausgibt, um in Google-Rankings Beiträge zu platzieren, die die Zahlungen nach Peru in Schutz nehmen.
Nach langen Verhandlungen hat sich die Ampel auf eine Strategie für die Errichtung von Gaskraftwerken festgelegt. Geschätzten Gesamtkosten: 20 Milliarden Euro. All das zur Rettung der Energiewende.
Das Kölner Verwaltungsgericht hat bestätigt, dass der Verfassungsschutz die Jugendorganisation der Alternative für Deutschland, die Junge Alternative, als gesichert rechtsextrem einstufen darf. Das könnte Pläne beflügeln, ein Verbotsverfahren durchzuführen.
190 Millionen Euro und vier Jahre Arbeit kalkulierte man 2010 für den Anbau des Bundestags. 14 Jahre später ist der Bau jedoch noch immer nicht fertig - und kostet den Steuerzahler aufgrund abstruser Umweltrichtlinien und Preissteigerungen fast 400 Millionen Euro.