Ungemütlicher Empfang
„Verbrecher! Geh gleich wieder!“, tönt es Scholz bei Besuch im Hochwassergebiet entgegen
Bundeskanzler Olaf Scholz besuchte erneut ein Hochwassergebiet in Sachsen-Anhalt. Der Empfang vor Ort war allerdings von Unmut begleitet. Von Anwohnern und Helfern waren Rufe wie „Verbrecher!“ und „Ihre Politik basiert auf Lügen!“ zu hören.CO₂-Emissionsrückgang
Habeck feiert Industriekollaps als Erfolg für den Klimaschutz
Wirtschaftsminister Habeck jubelt über sinkende CO₂-Emissionen, während die deutsche Industrie kollabiert. Er meint: „Die Wirtschaft ist auf dem Klimaschutzpfad“ - dass dies der Grund für den Industrie-Niedergang ist, ignoriert der Grünen-Politiker.Berlin
Alle in der Silvester-Nacht festgenommen Personen sind schon wieder auf freiem Fuß
Über 300 Festnahmen verzeichnet die Polizei in Berlin - es wurden Böller und Kugelbomben auf Beamte und Schreckschusspistolen auf Kinder gerichtet. Doch wie die Polizei gegenüber Apollo News erklärt, sind alle bereits wieder auf freiem Fuß.Raketenalarm im ganzen Land
Echte Raketen statt Feuerwerk: Hamas-Attacke auf Israel um Punkt 0:00 Uhr
Trotz der feierlichen Atmosphäre zum Jahreswechsel zeigt die Hamas erneut ihre rücksichtslose Gewalt. 27 Raketen wurden auf Israel abgefeuert, 18 davon wurden abgefangen.44 Prozent Rückgang
US-Techkonzerne streichen Diversity-Stellen zusammen
Trotz früherer Versprechen nach den „BlackLivesMatter“-Protesten haben Tech-Giganten wie Google und Meta ihre Diversity-Initiativen 2023 drastisch herunter gefahren - die Bevorteilung nicht-weißer Bewerber hat abgenommen.War nach Fukushima offline
In Japan startet bald wieder das weltgrößte Kernkraftwerk
Das Fukushima-Unglück war einer der, zumindest vorgeschobenen, Gründe für den deutschen Atomausstieg. Auch Japan selbst legte viele AKW auf Eis – jetzt allerdings soll dort das größte Kernkraftwerk der Welt wieder an den Start gehen.Christenverfolgung
Sozialistisches Regime in Nicaragua inhaftiert regierungskritische Priester
In Nicaragua wurden erneut katholische Geistliche festgenommen. Sie beteten öffentlich für den inhaftierten Bischof Álvarez. Insgesamt sechs Priester wurden diese Woche verhaftet. Das sozialistische Sandinisten-Regime setzt seine gezielte Kampagne gegen die Kirche fort.
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