Im Bad Saarower Ortsteil Petersdorf sollen die Kapazitäten zur Unterbringung von Flüchtlingen erweitert werden. Dann könnten 500 Flüchtlinge auf 596 Einwohnern kommen.
Der Elektro- und Optikhersteller Zeiss will in Aalen Stellen abbauen. Wie viele der 1.400 Arbeitsplätze betroffen sind, ist noch offen. Klar ist nur: Die Produktion von Brillengläsern könnten halbiert werden.
Dem Portal Correctiv ist ein peinlicher Fehler unterlaufen: In einem „Faktencheck“-Tweet zu einem Video von Annalena Baerbock verbreitet die Organisation selbst Falschinformationen.
Weil sie ihr Kopftuch nicht richtig getragen haben soll, wurde die Kleidung einer Studentin in Teheran von Männern zerstört. Daraufhin entblößte sich die Frau bis auf die Unterwäsche, um gegen die strengen Kleidungsvorschriften im Iran zu protestieren. Anschließend wurde sie in ein Auto gezerrt.
Jetzt spielt Christian Lindner die Bedeutung seines Wirtschaftspapiers herunter: Das Papier sei lediglich ein Vorschlag, wie die Krise zu beenden sei, so Lindner am Sonntag. Forderungen nach einem Ultimatum und Vergleiche mit der Situation von 1982 wies er lapidar zurück.
Die Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts, Doris König, sieht keinen Grund für die Aufarbeitung der Corona-Jahre durch die Justiz: Die Rechtsprechung aus der Pandemie-Zeit hält sie für „absolut richtig“. Das Gefühl, die eigene Meinung nicht mehr frei sagen zu können, tut sie als "subjektive Wahrnehmung" ab.
Bei der Maybritt Illner-Sendung der vergangenen Woche treffen SPD-Wunschvorstellungen zur Wirtschaftspolitik auf die Realität. Derweil erklärt IG Metall-Chefin Christiane Benner, ebenfalls SPD und studierte Soziologin mit Gender Studies-Bachelor, wie man die Industrie hin zur E-Mobilität „steuern“ müsse.
Kemi Badenoch ist die erste schwarze Tory-Vorsitzende, empört Kritiker mit ihrem „Hass“ auf Identitätspolitik und lehnt „Multikulturalismus“ ausdrücklich ab: Es dürfe nur ein gemeinsames Wertesystem für alle Ethnien in Großbritannien geben, sagt sie und fordert zudem eine restriktive Migrationspolitik.
Gegen das deutsche Selbstbestimmungsgesetz, das am 1. November in Kraft trat, gab es weltweit Proteste. In mindestens 25 Ländern in Asien, Amerika und Europa zeigten Frauen, dass sie das Gesetz ablehnen und demonstrierten vor deutschen Vertretungen.