Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) äußerte sich erstmals zum Tod von Philippos T. Sie führte den Mord auf die misslungene soziale Integration des Täters zurück – ohne Anteilnahme für das Opfer oder dessen Familie zu zeigen.
Vor gut einer Woche wurde Philippos T. von einem 18-jährigen Syrer brutal zu Tode geprügelt. Der 20-Jährige und seine Mutter waren engagierte Flüchtlingshelfer. Im März wünschte Philippos allen Muslimen noch einen gesegneten Ramadan.
Das ZDF behauptet in einem Kurzvideo, Biden und Trump wären gesundheitlich und mental in einem ähnlichen Zustand. Eine Behauptung, die nach den Geschehnissen der vergangenen Wochen irritiert.
Damit die dänische Nationalflagge wieder einen besonderen Status erhält, will die dänische Regierung im nächsten Jahr das Hissen ausländischer Flaggen verbieten. Der Justizminister legte dafür am Mittwoch einen Gesetzesentwurf vor.
Die ARD-Tagesschau schweigt am Donnerstag zum Tod von Philippos - es war bekanntgeworden, dass der Täter Syrer war. Stattdessen berichtet man ohne Aktualitätsbezug über ein syrisches Integrationsvorbild.
Eine CNN-Umfrage nach der US-Präsidentschaftsdebatte zeigt Trump als klaren Sieger - auch Biden-freundliche Kommentatoren und Parteifreunde teilen dieses Bild. Für den US-Präsidenten sollte es die Wende sein - und wird zum Desaster.
Essen will die AfD vor ihrem Parteitag weiter gängeln - die Haltestelle am Ort des Parteitages wurde in „Vielfalt“ umbenannt, um ein ,Zeichen‘ zu setzen.
Die Staatsanwaltschaften Berlin und Cottbus ermitteln gegen einen Mitarbeiter des Auswärtiges Amtes wegen mutmaßlicher Anweisungen, Einreisen mit gefälschten Dokumenten zu erlauben. Ein interner E-Mail-Verkehr enthüllt, wie Bedenken zur Dokumentenechtheit ignoriert wurden.
Das Traditionsunternehmen Breckle in Northeim steht vor dem Aus. Geschäftsführer Christian Paar erhebt schwere Vorwürfe gegen die Ampel und fordert den Rücktritt von Bundeskanzler Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Robert Habeck.
Die linken Parteien in der EU dealen sich gegenseitig Spitzen-Posten zu. Italiens Regierungschefin Meloni wütet darüber im italienischen Parlament. Laut ihr ist die EU ein ideologiegetriebener „bürokratischer Riese“, der den Wählerwillen missachtet.