In Niederösterreich hat ein Afghane zwei minderjährige Mädchen sexuell belästigt und nur eine Woche später einen 16-jährigen Jungen lebensgefährlich verletzt. Der Täter war auch vorher schon polizeibekannt.
Seit Donnerstag war der Doppel-Mörder Kai B. auf der Flucht. Es gelang dem 50-Jährigen, einen unbegleiteten Ausgang für sein Entkommen aus der JVA Tegel zu nutzen. Die Polizei konnte ihn am Samstag in Brandenburg aufspüren und festnehmen.
Ein syrischer Schüler ist auf dem Nachhause-Weg von der Schule von drei Mitschülern krankenhausreif geschlagen und getreten worden. Die Täter sind zwischen 12 und 14 Jahre alt und selber Syrer und Türken.
In einer Studie untersuchten Wissenschaftler den kausalen Zusammenhang zwischen der Coronaimpfung und Todesfällen. In 73,9 Prozent der Verdachtsfälle zeigte sich die Impfung als Auslöser. Im Verdacht stehen Spikeproteine.
Weltmeister und Fernseh-Experte Christoph Kramer wurde vom ZDF für das Wort „Spielermaterial“ zurechtgewiesen, das sei angeblich problematisch. Jetzt hat er das Wort demonstrativ erneut verwendet - und stichelt auch an anderer Stelle gegen die merkwürdige Sprachpolitik des Senders.
Die thüringer BSW-Spitzenkandidatin Katja Wolf verwehrte den gewählten AfD-Abgeordneten in Eisenach den Handschlag und setzte sie damit mit den NPD-Abgeordneten gleich. Eine BSW-AfD Koalition ist im Freistaat damit mehr als unrealistisch.
Die AfD will in der kommenden Woche ihre eigene Fraktion im EU-Parlament gründen. Laut Berichten des Spiegels wird die neue Gruppe „Die Souveränisten“ heißen.
Ein christlicher Tourist wurde in der Stadt Madyan im Swat-Tal in Pakistan von einem Lynchmob brutal ermordet. Angeblich soll der Mann den Koran verbrannt haben.
Im österreichischen Traiskirchen haben zwei afghanische Asylbewerber am Dienstag sechs Kinder im Freibad „Aqua Splash“ sexuell belästigt. Der Ort ist in Österreich zum Symbolbild der gescheiterten Migrationspolitik geworden.
Im ZDF wurde behauptet, dass Schienen bei 39 Grad Celsius weich werden und es dadurch zu Problemen beim Eisenbahnverkehr kommt. Diese These ist wissenschaftlich jedoch nicht haltbar, Stahl wird erst bei rund 700 Grad Celsius weich.