Recherchen des Standard legten schweres Fehlverhalten der EU-Spitzenkandidatin der österreichischen Grünen offen. Die Partei wollte die Berichte mit allen Mittel stoppen. Dafür soll sogar eine einflussreiche TV-Moderatorin mit besten Kontakten zur Grünen-Fraktionschefin Druck auf Medien ausgeübt haben.
Der Deutsche Lehrerverband will islamische Theologie an deutschen Schulen lehren lassen. „Wir müssen einen Islamunterricht unter staatlicher Aufsicht aufbauen“, erklärte der Präsident des Lehrerverbands, Stefan Düll.
Die Menschen im Iran feiern den Tod von Präsident Raisi: In Teheran und anderen Städten gibt es Feuerwerk, Menschen tanzen und freuen sich. Der diktatorische Machthaber war vielen im Land verhasst.
Die EU war schnell dabei, dem Iran umfassende Unterstützung bei der Suche nach dem abgestürzten Heli von Präsident Raisi zu gewähren. Das irritiert, ist das islamistische Regime doch eine feindliche Macht, die auch Terror in Europa fördert.
Anscheinend besteht Kontakt zum abgestürzten Hubschrauber von Irans Präsident Raisi. Der soll schwerverletzt sein, während sich die Suche immer schwieriger gestaltet.
Irans Präsident Ebrahim Raisi ist wohl bei dem Transport mit einem Hubschrauber verunglückt. 40 Rettungsmannschaften suchen gegenwärtig nach dem Präsidenten.
In Worms randalierte ein Mann mit offenbar ausländischer Herkunft, weil er keinen Zutritt zu einer Kneipe erhielt. Der 30-Jährige schlug mit einer Holzlatte auf mehrere Autos ein. Nach einer kurzen Festnahme der Polizei ist er nun schon wieder auf freiem Fuß.
Das ehemalige GNTM-Model Nathalie Volk wollte Anfang 2022 mit ihrem Freund auf die Malediven fliegen. Dann wurde bei der 27-Jährigen jedoch ein gefälschter Impfpass festgestellt. Nun hat die Staatsanwaltschaft Strafbefehl ausgestellt. Die 27-Jährige wird aufgefordert, 30.000 Euro zu zahlen.
Der Bundesnetzagentur zufolge ist das deutsche Stromnetz außerordentlich zuverlässig. Eine Umfrage der DIHK offenbart jedoch etwas anderes. Fast 50 Prozent der befragten Unternehmen berichteten von finanziellen Einbußen aufgrund von Produktionsausfällen und Maschinenschäden.
Auch am Wochenende reißt die Gewalt auf Neukaledonien nicht ab. Die Zahl der Todesopfer stieg am Freitag auf sechs an. Nach einer Parlamentsentscheidung in Frankreich hatten Unabhängigkeitskämpfer die Pazifikinsel ins Chaos gestürzt.