Das bekannte linke Szenehaus „Rote Flora“ in Hamburg wurde von einer Gruppe von 30 vermummten Aktivisten gestürmt, die eine große Palästina-Flagge hissten und „Good night white Flora“ skandierten, um gegen die als rassistisch empfundene, israelfreundliche Haltung der bisherigen Besetzer zu protestieren.
Anlässlich des sogenannten „Nakba-Tags“ haben sich am Samstag tausende Demonstranten in Berlin versammelt. Es kam zu Ausschreitungen, Angriffen auf die Polizei und Aufrufen zur Auslöschung Israels.
Auch in der Kulturbranche scheint „Diversity“ an ihre Grenzen zu stoßen: zwei Jurorinnen des vergangenen „Internationalen Literaturpreises“ – der auch aus Steuergeldern finanziert wird – packen nun über die anti-weiße Stimmung der Jury und deren Politisierung der Kunst aus.
Die ARD-Dokumentation „Deutsche Schuld – Namibia und der Völkermord“ sorgte für viel Kritik. Nachdem die ARD den Beitrag sogar löschen musste, urteilt jetzt der Rundfunkrat in einem einzigartigen Vorgang: Die als „fake“ und manipulativ kritisierte Produktion verstößt gegen den Rundfunkstaatsvertrag.
Am Freitagabend kam es erneut zu einer Attacke auf einen AfD-Wahlhelfer. In Neubrandenburg wurde ein 18-jähriges Nicht-AfD-Mitglied mit einem Baseballschläger bedroht, weil er zuvor Flyer der Partei verteilt hatte. Er konnte unverletzt fliehen und erstatte Anzeige.
Mitglieder der „Letzten Generation“ blockierten am Samstag erneut einen Flughafen. In München verschafften sich acht Personen Zutritt zum Rollfeld, in dem sie den Sicherheitszaun durchschnitten. Der Flughafenbetreiber spricht von „massiver Brutalität“ im Vorgehen.
Die von der Süddeutschen Zeitung eingesetzte Kommission verteidigt Alexandra Föderl-Schmid gegen Plagiatsvorwürfe und erklärt die Anschuldigungen für übertrieben. Trotz einer großen Anzahl an belegten Plagiaten in ihren Arbeiten sieht die Kommission kein vorsätzliches Fehlverhalten.
Eigentlich strebte Essens Bürgermeister ein Verbot des AfD-Bundesparteitags an – dieser Plan scheiterte. Jetzt möchte der CDU-Politiker „an der Spitze“ von linken bis linksradikalen Demonstrationen marschieren, wenn die Delegierten im Juni nach Essen kommen.
In einer neuen Einheits-Kampagne werben CSU, FW, FDP, SPD, die Grünen und die Linke in Bayern dafür, keine Parteien zu wählen, die „mit Hass und Hetze die Gesellschaft spalten und die Demokratie zerstören“.
Der Bundestag hat auch die Immunität des AfD-Bundesvorsitzenden der "Jungen Alternative", Hannes Gnauck, aufgehoben. Grund sollen Äußerungen in seiner Zeit bei der Bundeswehr sein. Gnauck sieht sich als Opfer eines Wahlkampfmanövers.