In Deutschland schmieden kriminelle arabische Clans und radikal islamistische Salafisten eine gefährliche Allianz. Beide Gruppen vereint der Hass auf die Bundesrepublik und der gemeinsame Wunsch, junge Menschen für ihre Sache zu gewinnen.
Knapp sechs Monate nach den Parlamentswahlen in den Niederlanden gibt es endlich eine Einigung: Geert Wilders und drei weitere Parteien haben sich auf eine Koalition geeinigt. Das verkündete Wilders am Mittwoch in Den Haag.
Die bekannte Modefirma Esprit, einst Marktgigant in Deutschland, hat Insolvenz angemeldet. 1.500 Mitarbeiter bangen um ihre Jobs. Die Abwärts-Spirale des Unternehmens setzt sich fort.
Weil er Minderjährige missbraucht und kinderpornografische Videos besessen haben soll, wurde der ehemalige SPD-Politiker und Vize-Bürgermeister in Lünen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Er soll seinen Opfern Geld und Geschenke versprochen und Nacktbilder gesendet haben.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will in einer zweiten Amtszeit entschiedener gegen "Desinformationen und ausländische Einmischungsversuche" vorgehen. Dafür schlägt sie die Schaffung eines "European Democracy Shield" vor.
In Bayern planen die anderen Parteien, die AfD von der Nominierung von Verfassungsrichtern auszuschließen. CSU, Freie Wähler, Grüne und SPD stehen gemeinsam hinter dem Vorhaben.
Im August hatte die Süddeutsche Zeitung über ein vermeintliches Flugblatt von Hubert Aiwanger berichtet. Nachdem sich die Vorwürfe nicht erhärten konnten, sieht die Chefredaktion den Fehler jetzt erstmals ein.
Die erste deutsche Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ursula von der Leyen. Im April war bekannt geworden, dass auch die Europäische Staatsanwaltschaft wegen der Beweismittelvernichtung ermittelt. Die deutsche Behörde untersucht nun Korruptionsvorwürfe gegen die CDU-Politikerin.
Die Staatsanwaltschaft hat am vorerst letzten geplanten Prozesstag gegen Björn Höcke am Landgericht Halle eine Bewährungsstrafe gefordert. Zusätzlich soll es eine Geldstrafe geben.
Für den selbsternannten Faktenchecker "Volksverpetzer" wird die Luft dünner. Die Behörden haben dem umstrittenen Portal die Gemeinnützigkeit entzogen. Die Macher um Gründer Thomas Laschyk müssen jetzt eine fünfstellige Summe an Steuern nachzahlen.