Nachdem die Insolvenzanträge im Februar und März Höchststände erreicht hatten, stieg der Wert im April zum dritten Mal in Folge an. Eine neue Höchstzahl von 1.367 Unternehmen meldeten demnach die Zahlungsunfähigkeit an. Verschiedene Branchen verzeichnen weiterhin weniger Aufträge.
Im Zuge einer pro-palästinensischen Demonstration wollten Randalierer in ein Hotel einbrechen, in dem Israelis wohnten. Auf einem Video sind die Randalierer zu hören: "Freiheit für Palästina!" Die Polizei musste einschreiten.
Die jüngsten Kommunalwahlen in England zeigen einen beunruhigenden Trend: Der politische Islam gewinnt zunehmend an Einfluss. Radikalislamische, "unabhängige" Kandidaten haben viele Sitze in den Stadt- und Gemeinderäten erobert.
Auf dem Schulhof einer Grundschule in Hamburg skandierten Kinder mit selbstgebastelten Schilder „ganz Hamburg hasst die AfD“ - die Schulleitung behauptet nichts von der „spontanen Aktion“ gewusst zu haben.
Die Universität von Amsterdam wurde am Montag von einer pro-palästinensischen Gruppierung besetzt. Am Abend eskalierte die Gewalt: Es wurden Israel-Fahnen verbrannt, Feuerwerkskörper geworfen und Gegendemonstranten mit Holzlatten angegriffen.
Anlässlich des Holocaust-Gedenktages wollten tausende Israelis, darunter Holocaust-Überlebende und Überlebende des Massakers am 7. Oktober, von Auschwitz nach Birkenau laufen - doch pro-palästinensische Demonstranten versuchten sie dabei zu stören.
Nachdem ein Medienbericht die Sicherheitslücken bei tausenden Webex-Konferenzen der Bundesregierung aufgedeckt hatte, ist der Raum des Kanzlers nach wie vor öffentlich zugänglich. Die Regierung reagierte nicht auf die Veröffentlichung brisanter Links zu politischen Konferenzräumen.
In der aktuellen Debatte geht oft unter, dass auch gegen SPD und Grüne die meisten physischen Angriffe von links kommen. Das liegt vor allem an der Vielzahl linksextremer Attacken auf Parteieinrichtungen, die um ein Vielfaches höher sind als rechte Gewalt gegen Personen.
Politiker verschiedener Parteien wollen sich mit der „Striesener Erklärung“ gegen politische Gewalt stellen. Dabei unerwünscht: Die AfD, die am meisten Opfer von Gewaltdelikten wird.
Obwohl die Hintergründe der Gewalttat auf den SPD-Politiker Matthias Ecke nicht bekannt sind, fanden am Sonntag Kundgebungen gegen die AfD statt. Nur einige Tausend erschienen bundesweit. Unter ihnen aber prominente Politiker, die die AfD beispielsweise als „Nazi-Partei“ diffamierten.