2023 wanderten hunderttausende Menschen über den sogenannten „Familiennachzug“ nach Deutschland ein. Den allermeisten von ihnen drohte in der Heimat keine Gefahr - das Auswärtige Amt ist trotzdem sehr großzügig bei der Visavergabe.
Der Trans-Aktivist Morgane Oger setzte sich in der Vergangenheit publik für die Aufhebung der Finanzierung Frauenhäuser für Vergewaltigungsopfer ein. Trotzdem wurde Oger von Kanadas Generalgouverneurin mit der Meritorious Service Medal ausgezeichnet.
Ein Mann aus Berlin-Neukölln ist mit dem Großhandel von illegalen Böllern aufgeflogen. Die Polizei spricht von Kunden aus der „aktionsorientierten propalästinensischen Szene“.
Das Autohaus König hat sich in einem Radiospot das Ende des Genderns gewünscht. Mit fast 500 Millionen Euro Umsatz ist das Unternehmen u.a. Sponsor von Hertha BSC.
Eltern aus Michigan haben Klage gegen den Rockford Public School District und seine Bildungsbehörde eingereicht. Denn er soll deren 14-Jährige autistische Tochter als Trans-Jungen behandelt haben, ohne die Eltern darüber zu informieren - mit neuem Namen und männlichen Pronomen.
Die Ampel will, dass 400.000 neue Wohnungen in Deutschland pro Jahr entstehen. Erneut hat man das Ziel deutlich verfehlt - die Zahlen sind gar rückläufig. Die Lage in der Branche ist dramatisch.
Die Bundesnetzagentur stoppt die geplante Stilllegung von Kohlekraftwerken 2030. Diese seien auch danach noch „systemrelevant“. In den letzten Wochen kollabierte die Illusion der Energiewende. Jetzt muss die Ampel zurückrudern.
Weil viele Menschen vom klassischen Beisammensein an Heiligabend ausgeschlossen werden würden, veranstaltet der evangelische Kirchenkreis Berlin-Stadtmitte dieses Jahr ein „queer-feministisches Krippenspiel“ mit anschließender Drag-Show in den kirchlichen Räumlichkeiten.
60 Jahre nach den ersten Atomwaffentests modernisiert China die Wüstenbasis Lop Nur, baut Röhren, Tunnel und errichtet neue Infrastruktur – alles, um bereit für neue Nukleartests zu sein. Dabei geht es womöglich auch um die Entwicklung kleinerer Atomwaffen, für dessen Einsatz die Hemmschwelle niedriger ist.
Obwohl die HAL-Unternehmensgruppe bis 2021 rund 25 Millionen Euro umsetzte, musste die Aluminiumgießerei nun Insolvenz anmelden. Zuletzt waren die Energiekosten erheblich gestiegen, gleichzeitig sorgte die erhöhte Produktion von Elektromotoren für geringere Verkäufe von HAL-Guss.