Während in Paris die Tür eines jüdischen Ehepaars angezündet wird, protestieren Hunderttausend in London gegen Israel - in Wien wird eine Synagoge attackiert und ein Maschinengewehr imitiert.
Die woke Bewegung unterstützt Muslime in London bei anti-israelischen Protesten. Denen gefällt das aber eher weniger: Ein Video zeigt, wie sie LGBT-Aktivisten attackieren.
Demonstrationsverbot, Strafandrohungen und Abschiebe-Ansagen schrecken sie nicht ab: Nach wie vor demonstrieren hunderte Islamisten auf deutschen Straßen, der Staat ist machtlos.
Der Deutschlandfunk verbreitete Falschmeldungen über einen vermeintlich israelischen Raketenangriff auf ein Krankenhaus. Im Nachgang insistiert man nun darauf, dass die Hamas dennoch als Quelle tauge.
Sie sind Influencer und haben viele Tausend Follower auf TikTok. Doch sie tanzen nicht, stellen keine Beauty-Produkte vor, sondern punkten mit stramm salafistischen Botschaften. Auf TikTok und anderen sozialen Medien feiern momentan islamische Prediger mit kleinen Kurzvideos große Erfolge. Ein Überblick.
Die EU möchte unter dem Deckmantel des Schutzes vor Kindesmissbrauch Chats durchgehend überwachen lassen. Dass sich dagegen in einigen Mitgliedsstaaten Widerstand bildet, versucht die EU-Kommissarin Ylva Johansson jetzt mit einer problematischen PR-Aktion zu bekämpfen.
Franziska Brantner, Habecks Staatssekretärin, fiel bei einer Fragerunde des Bundestags am Mittwoch mit einem außergewöhnlichen Statement auf: Auch Analphabeten sollen in den Bundestag einziehen können, auf einen Bildungsabschluss setze man keinen Wert.
Die Szene ging durch alle Medien: Klimakleber blockieren hartnäckig einen verzweifelten LKW-Fahrer. Der fährt kurz an. Er verliert jetzt seinen Führerschein, die Klimakleber haben wenig zu befürchten. Dabei ging es um eine kritische Lieferung an ein Krankenhaus.
Die Klimaaktivistin Greta Thunberg hat sich mit einem brachialen anti-israelischen Appell für einen „Generalstreik“ zu Wort gemeldet. Dahinter steht eine Organisation, die offen den Terror der Hamas unterstützt.
Auf einem Friedhof in der Stadt Betzdorf sind mehrere jüdische Gräber beschädigt worden. Es ist wahrscheinlich, dass ein Zusammenhang zum Nahostkonflikt besteht. Die Stadt nennt den Vorfall „erbärmlich“ und „widerlich“.