Gleich mehrfach in den letzten Tagen erntete das Auswärtige Amt von Annalena Baerbock für Aussagen auf Twitter heftige Kritik aus Israel: Die israelische Botschaft in Berlin kritisierte entsprechende Tweets zu IDF-Einsätzen als „wirklich schockierend“.
Es war ein denkwürdiger Auftritt: Elon Musk stand am Samstagabend Seite an Seite mit Donald Trump auf der Bühne in Butler, Pennsylvania. Der Ort, an dem Trump im Juli nur knapp einem Attentat entkommen war.
3.200 Verfahren wegen Straftaten im Zusammenhang mit dem Gaza-Krieg liegen bei der Berliner Staatsanwaltschaft. Bisher gab es nur 20 rechtskräftige Verurteilungen.
Berlin erlebt eine Welle der Gewalt, die die Stadt erschüttert. In der vergangenen Woche gab es Messerangriffe und Schüsse. Die Gewalt in der Hauptstadt nimmt in fast allen Bereichen zu.
Die Bundesagentur für Arbeit übernimmt monatlich für zahlreiche Bedarfsgemeinschaften Mietkosten. In Berlin werden so teils pro Person bis zu 3.000 Euro gezahlt.
Mittwoch wurden die israelischen Botschaften in Kopenhagen und Stockholm attackiert. Jetzt gibt es Medienberichte, die eine Verbindung in die schwedische Clan-Szene sieht. Dieses Milieu wird womöglich direkt vom Iran finanziert.
Am Landesgericht Wiener Neustadt wurden zwei Afghanen wegen sexuellen Missbrauchs von sechs Kindern zu 18 Monaten teilbedingter Haft verurteilt. Da sie bereits vier Monate in U-Haft verbrachten, sind sie in knapp zwei Monaten wieder frei.
In Brandenburg haben Lehrer, die nach eigenen Aussagen rechtsextreme Gewalt miterlebten, eine Opfer-Hotline eingerichtet. Sie fordern außerdem Demokratieunterricht an Schulen. Das alles wird in Zusammenhang mit der AfD gesetzt.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump kehrt an den Ort des ersten Attentats auf ihn zurück. Nun kündigte Tech-Milliardär Elon Musk an, ebenfalls nach Butler zu kommen, um Trump zu unterstützen.
Ein Politiker der französischen Links-Partei „La France Insoumise“ wurde angeklagt, ein 4-jähriges, behindertes Mädchen, das in seiner Obhut war, vergewaltigt, gefoltert und schwerstens missbraucht zu haben. Pierre-Alain Cottineau gestand die Tat, ihm droht nun eine lebenslange Haftstrafe.