Nach dem Rücktritt der Grünen Parteispitze kommentierte der Autovermieter Sixt das Geschehen satirisch. Man bildet die Spitzenpolitiker Omid Nouripour, Robert Habeck und Ricarda Lang ab und fragt: „Kurzfristig das Büro räumen?“
Der Landtag von Thüringen setzt seine am Donnerstag unterbrochene konstituierende Sitzung ab 9:30 fort. Apollo News berichtet live über die wichtigsten Ereignisse.
ThyssenKrupp hängt seit Jahren in den Seilen – jetzt könnte es ernst werden. Der Vorstandssprecher des Konzerns kündigte am Freitag weitreichende Kündigungen an. Insider berichten währenddessen von radikalen Zerschlagungsplänen der Führung, von denen zehntausende betroffen sein könnten.
Anders als erwartet, wird der Umsatz des Autoriesen VW in diesem Jahr sinken. Binnen weniger Monate musste der Konzern nun zweimal seine Prognosen nach unten korrigieren. Auch Porsche korrigierte seine Prognose.
Deutschland hat wohl einen Abschiebe-Deal mit der Türkei geschlossen. Am Anfang sollen 200 türkische Staatsbürger in Linienflügen abgeschoben werden. Später sollen bis zu 500 weitere Ausreisepflichtige pro Woche folgen.
In einem internen Videocall machen Mitglieder den zurückgetretenen Grüne-Jugend-Chefs schwere Vorwürfe. „Feige und blöd“ sei die Aktion, selbstdarstellerisch und egoistisch.
Eine Lehramtsreferendarin in Brandenburg wurde aus dem Beamtenverhältnis entlassen, weil sie zuvor als Moderatorin für das rechte Compact TV tätig war und das nicht angegeben hatte. Das Oberverwaltungsgericht bestätigte nun den Rauswurf.
Laut einer aktuellen Umfrage zu den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern steht die AfD mit 25 Prozent auf Platz eins. Die Grünen verlieren weiter – sie erreichen nur noch fünf Prozent. Damit droht die Partei auch hier den Einzug in den Landtag zu verpassen.
Weil Deutschland nicht auf das Angebot von Botswanas Präsident Masisi reagierte, 20.000 Elefanten zu erhalten, teilte Masisi jetzt mit: Die Elefanten müssten erschossen werden. Der Präsident reagiert damit erneut auf grüne Verbotspläne von Jagdtrophäen, die Botswana massiv schaden könnten.
Wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage möchte sich der Chemiekonzern BASF in Teilen aus Deutschland zurückziehen. Jetzt gab das Unternehmen zudem bekannt: Die in den letzten Jahren stabile Dividende wird stark gekürzt.