Am Berufskolleg Elberfeld in Wuppertal wurde eine verdächtige Person mit einer Waffe gesichtet, die Polizei durchsucht das Gebäude, es gibt derzeit keine Verletzten.
Ein brutales Gewaltverbrechen erschüttert Frankreich: Eine 19-jährige Studentin aus Paris wurde brutal von einem Marokkaner ermordet. Er vergewaltigte bereits 2019 eine Frau und war ausreisepflichtig. Erst im September wurde er aus der Haft entlassen.
Erneut ist es in Köln zu einer Explosion gekommen. Es ist nun schon der dritte Vorfall innerhalb weniger Tage. Ein Verbindung zur Mocro-Mafia bleibt indes unbestätigt, gilt aber als durchaus wahrscheinlich.
1999 leitete Karl Lauterbach möglicherweise rechtswidrig eine Cerivastatin-Studie – obwohl dazu eine Approbation notwendig war. Die erlangte er allerdings erst 2010. Die Studie wurde dennoch genehmigt – wegen mehrerer Todesfälle im Zusammenhang mit dem Arzneimittel allerdings vorzeitig beendet.
Weil er warten musste, wurde ein Patient in einem Berliner Krankenhaus ungehalten. Der Mann zog plötzlich ein Messer. Mithilfe von Kollegen konnte das Personal den Mann überwältigen, der zur psychiatrischen Begutachtung einem Arzt vorgestellt wurde.
Schriftstellerin und Verfassungsrichterin Juli Zeh plädiert nach den Ostwahlen für einen anderen Umgang mit der AfD. „Man darf nicht unterschätzen, dass die Leute Angriffe auf die AfD auch als Angriff auf die Wählerschaft wahrnehmen.“
Ein weiterer Autozulieferer steckt tief in der Krise. Pressen-Hersteller Schuler baut rund zehn Prozent seiner Stellen ab. Das Unternehmen beklagt ein sich verschlechterndes wirtschaftliches Umfeld und muss einen ganzen Standort schließen.
Offenbar hat Sozialminister Heil (SPD) Bürgergeld-Kosten von 9,6 Miliarden Euro verschleiert. Ein renommierter Jurist spricht von Täuschung und Verfassungsbruch.
Die Grünen fallen in Umfragen zur Bundestagswahl erstmals seit fast sieben Jahren unter zehn Prozent. Laut INSA liegen sie demnach noch bei 9,5 Prozent. Auch die FDP kämpft - sie liegt derzeit bei 3,5 Prozent und würde damit den Einzug in den Bundestag verpassen.
In einem dubiosen Brief hatte der Trump-Attentäter Ryan Routh ein Kopfgeld in Höhe von 150.000 Dollar auf den ehemaligen US-Präsidenten ausgesetzt. Dabei schrieb Routh von einem gescheiterten Attentat und seinem eigenen Versagen. Völlig unklar ist derzeit, ob Routh Verbindungen zum ersten Trump-Attentäter hatte.