Politiker, Autoren und andere X-Nutzer äußern sich zu den Pager-Explosionen im Libanon. Einige zeigen Mitleid für Terroristen, vor allem die SPD-Politikerin Sawsan Chebli.
Ein weiteres Unternehmen stellt Stellenabbau an. Wegen sinkenden Umsatzes kündigte die Bosch-Tochter Rexroth nun an, etwa 240 Stellen, hauptsächlich im fränkischen Lohr am Main abzubauen. Man müsse sparen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten
In einem Interview ging Migrationsforscher Ruud Koopmans die Asylpolitik der Ampelregierung an. Die Grenzkontrollen seien „vor allem Symbolpolitik“. Insbesondere die Grünen sieht er für die Misere in der Verantwortung.
Vorsichtig spricht sich Unions-Kanzlerkandidat Merz gegen eine Koalition mit den Grünen aus: „Aus heutiger Sicht würde ich sagen, es geht nicht“. Er folgt damit Markus Söder - der vor drei Jahren noch verliebt in Schwarz-Grün war. Auch Merz weiß: Vielleicht kommt er um die Grünen nicht herum.
Das Wahldebakel im Osten erklärt Ricarda Lang sich mit den Gemeinheiten der anderen: Es sei mittlerweile zum Volkssport geworden, die Grünen zu hassen. Man habe sich dabei nicht genug dagegen gewehrt, klagt die Parteichefin.
In Brandenburg deutet sich ein Wahlsieg der AfD an. Laut aktueller INSA-Umfrage liegt die Partei mit 28 Prozent klar vor der SPD. Grünen und Linkspartei drohen aus dem Landtags zu fliegen.
Am Dienstag kam es in den südlichen Vororten Beiruts und anderen Regionen des Libanon zu zahlreichen Explosionen von Pagern, die offenbar gezielt Mitglieder der Hisbollah ins Visier nahmen.
In der Detmolder Innenstadt kam es am Dienstagmorgen zu einem Großeinsatz der Polizei. Zeugen meldeten einen Mann, der mit einem großen Messer in der Hand durch die Straßen zog.
In der ARD-Sendung „Die 100“ änderte ein Schauspieler während der Debatte seine Meinung zur AfD und bezeichnete sie am Ende als "Wolf im Schafspelz". Er ist allerdings Schauspieler, auch für die ARD.
Die Entscheidung um die CDU-Kanzlerkandidatur scheint gefallen: Nach Hendrik Wüst möchte auch Markus Söder den Bundesvorsitzenden der CDU, Friedrich Merz unterstützen. Damit sollen Machtkämpfe, die 2021 wichtige Prozentpunkte kosteten, frühzeitig eliminiert werden.