Ex-Porsche-Boss Wiedeking hat in einem Interview scharfe Kritik an der Ampel-Koalition und Kanzler Olaf Scholz geäußert, den er als „größte Enttäuschung“ bezeichnete. Zudem forderte er harte Einschnitte bei Volkswagen und warnte vor den Folgen für die Automobilindustrie durch strenge CO₂-Vorgaben.
Seit 2016 kostet die Asylpolitik den Steuerzahler 190 Milliarden Euro, wie aus einer Anfrage von Sahra Wagenknecht an die Bundesregierung hervorgeht. Von 2024 bis 2028 sollen weitere 124 Milliarden Euro ausgegeben werden.
Aufgrund von EU-Klimavorgaben sind europaweit Millionen Arbeitsplätze in der Automobilindustrie in Gefahr. Die CO2-Grenzwerte sind laut der Branche kaum einzuhalten - der einzige Ausweg sei es, die Produktion zu drosseln. Damit drohen erhebliche Jobverluste.
Für ihr neues Buch „Rolle rückwärts, DDR?“ ließ die FDP-Politikerin Katja Adler eine Umfrage unter ehemaligen DDR-Bürgern durchführen. Das Ergebnis: 46 Prozent der Befragten geben an, dass die derzeitigen negativen Entwicklungen in Deutschland sie an die DDR erinnern.
Erstmals droht die Weihnachtsbeleuchtung auf dem Berliner Kurfürstendamm auszufallen. Das Land hat seine Zuschüsse komplett gestrichen. Dabei ist der Ku'damm nicht nur Touristen-Hotspot, sondern grenzt auch an den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz, wo 2016 ein Terroranschlag stattfand.
In Bad Oeynhausen wurde im Juni Philippos Tsanis (20) von dem Syrer Mwafak Al. S brutal zusammengeschlagen - Philippos starb. Eine Ermittlungsakte zeigt jetzt die enthemmte Gewalt des Täters und sein langes Vorstrafenregister.
Um die Zuwanderung zu kontrollieren, hat die Bundesregierung ein Migrationsabkommen mit Kenia und Usbekistan auf den Weg gebracht. Jetzt wird Bundeskanzler Scholz die Abkommen unterzeichnen. Fachkräfte aus beiden Ländern sollen dann einfacher nach Deutschland kommen.
Bayerns Vize-MP Hubert Aiwanger, fordert, dass die bayerische Regierung beim Verfassungsgericht Klage gegen die Bundesregierung einreicht, weil die Bundesregierung gegen Artikel 16a des Grundgesetzes verstoße. Die CSU dürfe dieses „Schwert nicht liegen lassen“.
Erst vergangene Woche konnte Intensivstraftäter Tarike J. nach Marokko abgeschoben werden. Er hatte hier über Jahre unzählige Straftaten angesammelt. Jetzt droht er bei TikTok mit Rache - er werde zurückkommen und eine Polizeistation sprengen.
Eine Mitarbeiterin des Auswärtigen Amts soll Ende 2023 in die Beraterfirma Init AG gewechselt sein – daraufhin erhielt Init millionenschwere Aufträge von der Behörde im Rahmen des „Auslandsportals“. Neue Recherchen zeigen, dass es schon früher fragwürdige Verbindungen der Behörde mit Init gab.