Innerhalb von drei Tagen kam es zu 33 Vorfällen mit der Tatwaffe Messer in Deutschland. Mehrfach sind auch Minderjährige beteiligt. Zur Herkunft der Täter will die Polizei meist keine Angaben machen.
Die bekannte schweizerische Grünen-Politikerin Sanija Ameti hat Fotos gepostet, auf denen sie mit einer Pistole die Köpfe von Maria- und Jesus-Bildern durchlöchert - das sei zum „abschalten“. Jetzt entschuldigt sie sich, ihre Begründung wirft allerdings Fragen auf.
In Rödermark (Hessen) ist ein Streit zwischen Hotelgästen in eine Messerstecherei eskaliert. Apollo News erfuhr, dass es sich dabei um drei rumänische Staatsbürger sowie einen Mann mit georgischer Staatsangehörigkeit handelt.
Im hessischen Babenhausen kam es zu einer Messerattacke von einem 16- auf einen 17-Jährigen. Das Opfer wurde dabei schwer verletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Ein spektakulärer Fall sorgte Ende April für Schlagzeilen: Ein von Iranern angeheuerter Verbrecher spähte potenzielle jüdische Terrorziele in Deutschland aus. Eine Recherche des Spiegels legte nun offen, mit welcher Strategie das iranische Regime in Europa Jagd auf Juden macht.
Der Abwärtstrend der Ampel geht in den Umfragen weiter: Laut Insa würden die drei Parteien in der Bundestagswahl zusammen nur noch auf 29 Prozent kommen – damit erreichen sie denselben Wert wie AfD und BSW.
In Braunschweig endete eine Geburtstagsfeier unter Jugendlichen am Freitagabend beinahe tödlich. Ein 17-Jähriger stach während einer Auseinandersetzung auf einen 15-Jährigen ein - er musste notoperiert werden. Später meldete sich ein weiterer verletzter 15-Jähriger bei der Polizei.
Laut dem Grünen-Politiker Anton Hofreiter ist eines der größten Probleme im Bereich Extremismus die „Online-Radikalisierung“. Deshalb holt er zum Schlag gegen die Sozialen Medien aus. Er fordert im Kampf gegen „verfassungsfeindliche Inhalte“ den Einsatz von „virtuellen Agenten“ und droht mit der Sperrung von X.
Eine Recherche von Focus Online zeigt: Das 1.000 Euro-Handgeld für die abgeschobenen afghanischen Straftäter wurde von einem „Kompetenzzentrum“ eingebracht, das Faeser unterstellt ist. Die Stelle führte vor der Abschiebung zudem selbst aus, dass die Auszahlung zum Teil keine rechtliche Notwendigkeit hat.
Der irakische Mörder von Sarstedt wurde 2017 abgeschoben und kam wenige Jahre später einfach zurück. Seitdem durfte er in Deutschland bleiben - nun erstach er Anfang der Woche einen 61-Jährigen.