Christian Drosten hat sich in einem SWR1-Interview zu den kürzlich geleakten Protokollen des Robert Koch-Instituts (RKI) geäußert. Mit überraschender Offenheit erklärte der einstige „Corona-Papst“, warum die Öffentlichkeit besser im Dunkeln gelassen wurde.
Die Straßengewalt in Großbritannien reißt nicht ab. Nun zeigen Videos, wie ein maskierter migrantischer Mob mit Palästinenser-Flaggen brutal auf einen einzelnen Mann einprügelt.
Mehrere US-Soldaten wurden bei einem mutmaßlichen Raketenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt Al-Asad im Irak verletzt. Das Pentagon macht iranisch unterstützte Milizen für den Angriff verantwortlich. Die USA bereiten sich unterdessen auf die drohenden Vergeltungsschläge auf Israel vor.
Ein brutaler Übergriff in der Kirche Deutschordensmünster in Heilbronn: Ein 40-jähriger Mann attackierte und raubte eine 90-jährige Frau. Die Polizei nahm den Täter kurz darauf fest, die betroffene Frau musste im Krankenhaus behandelt werden.
BioNTech hat im zweiten Quartal 2024 einen erheblichen Verlust von 807,8 Millionen Euro verzeichnet, mehr als viermal so hoch wie im Vorjahr. Im ersten Halbjahr 2024 betrug der Nettoverlust 1,12 Milliarden Euro, während im Vorjahr noch ein Gewinn von 311,8 Millionen Euro erzielt wurde.
Das sächsische Kultusministerium verschärft sein Vorgehen gegen geschlechtergerechte Sprache an Schulen. Bislang galt die Devise: Gendern ist falsch, aber folgenlos. Nun soll es ans Eingemachte gehen - die Noten.
Die globalen Finanzmärkte erleben einen dramatischen Tag. Auch der US-amerikanische Nasdaq Composite sackte am Montag zum Handelsstart 1.000 Punkte ab – so stark wie noch nie zuvor.
Eine brisante Nachricht der iranischen Flugsicherheit an zivile Piloten sorgt für Aufregung. Sie wurde schon vor den Raketenangriffen des Irans auf Israel im April versendet und könnte ein Indiz für eine unmittelbare Attacke sein.
Warren Buffett hat im zweiten Quartal 2024 seine Beteiligung an Apple drastisch reduziert – fast um die Hälfte. Jetzt brach der Kurs ein – wie bei vielen anderen Tech-Konzernen.
In einer mitunter wirren Drohrede zu den Unruhen wandte sich Großbritanniens Premier Keir Starmer an die Nation und versprach, man werde auch diejenigen ins Visier nehmen, die die Proteste „online angefeuert haben“. Die Bluttat, die all das auslöste, ließ er unerwähnt.