Im Brandenburger Müllrose wollten SPD, CDU, Bündnis Müllrose und die AfD bei der Vergabe der Ausschusssitze kooperieren, um Vorteile zu erlangen. Der Fall ist bemerkenswert und zeigt, dass der SPD die Brandmauer weniger wichtig ist, als sie oft vorgibt.
Am Freitag erreichte Kamala Harris die notwendige Delegierten-Unterstützung für eine Präsidentschaftskandidatur – und wurde sofort von Donald Trump zum TV-Duell herausgefordert. Am 4. September könnte es zum ersten Showdown zwischen den beiden Kandidaten kommen.
Das Max-Planck-Institut in Hamburg veranstaltet eine Vorlesung zu „Hassrede gegen Tiere“ und wie man diese bekämpfen kann. Bund und Länder finanzieren das Institut.
In der vergangenen Nacht ereigneten sich mehrere Messerangriffe in Berlin. Zahlreiche Personen wurden mit teils schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht. Die ganze Woche war von Messergewalt geprägt.
Der Präsident der türkischen Religionsbehörde Diyanet kündigte Totengebete und Trauer-Feierlichkeiten für den getöteten Hamas-Chef Haniyeh an. Der größte deutsche Moscheeverband DITIB ist dabei der Diyanet unterstellt.
Verkehrsminister Volker Wissing warnt in einem Brief an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vor der Stilllegung von über acht Millionen Diesel-Autos aufgrund neuer EU-Regeln zur Abgasmessung. Die geplanten Straßentests stellen die Fahrzeughersteller vor extreme Herausforderungen.
Ein neues Video zum Trump-Attentat wirft weitere Fragen auf: Der Schütze ist wenige Minuten vor den Schüssen auf Donald Trump offen auf dem Dach eines Gebäudes zu sehen – doch die Scharfschützen des Secret Service greifen nicht ein.
Am Donnerstagnachmittag findet ein großer Gefangenenaustausch zwischen Russland, den USA und Deutschland mit 26 Beteiligten statt. Unter ihnen soll der amerikanische Journalist Evan Gershkovich, aber auch der in Deutschland lebenslang verurteilte „Tiergartenmörder“ sein.
Nachdem Trump die halb-indische, halb-schwarze Harris dafür attackierte, sich erst seit kurzem als schwarz zu präsentieren, treffen ihn Rassismus-Vorwürfe. Was bei seinem Auftritt vor dem schwarzen US-Journalistenverband aber zugleich deutlich wird: Er stellt sich dort auch kritischen Fragen, während Harris all das aktuell meidet.
In der Auseinandersetzung rund um die behaupteten Vergewaltigungsvorwürfe gegen Till Lindemann geht dieser jetzt gegen den Spiegel vor. Wegen Ungereimtheiten rund um eidesstattliche Versicherungen zeigt der Rammstein-Sänger das Magazin wegen Urkundenfälschung und Prozessbetruges an.