Die Feuerwehr Hamburg diskutiert geschlechtergerechte Sprache bei ihren Einsatzfahrzeugen zu verwenden. Demnach könnten die Notarztwagen künftig die Aufschrift „Notärzt*in“ tragen.
Die Einzelhandelskette Kaufland feiert das Compact-Verbot. Das Unternehmen hatte bereits in der Vergangenheit mitgeteilt, das Magazin aus dem Sortiment verbannen zu wollen. Jetzt begrüßt man „die Klarheit, die die Politik hier geschaffen hat“.
Jürgen Elsässer äußerte sich in einem Interview zu den Razzien am Montag: Er kritisierte, dass er während der zehnstündigen Durchsuchung kaum Privatsphäre hatte und selbst den Gang zur Toilette nicht ohne Beobachtung verrichten konnte.
Nach dem Attentat auf Trump kommt heraus: Auch iranische Geheimdienste planten einen Mordversuch auf den Ex-Präsidenten, offenbar als Rache für dessen Drohnenschlag gegen Irans Chef-Terroristen Soleimani.
Mehrere CDU-Politiker, darunter zwei Innenminister, freuen sich über das Verbot des Compact-Magazins. Sie sprechen von „Hass und Hetze“ und davon, mit dem Verbot ein „klares Signal gegen Rechtsextremismus“ zu setzen.
Das Verbot des Compact-Magazins sei „juristisch völlig inakzeptabel“, erklärt der Staatsrechtler Volker Boehme-Neßler. Innenministerin Faeser würde einen unzulässigen „Trick“ anwenden, um das Magazin als Verein leichter verbieten zu können.
Neurologie-Experte Dr. Volker Busch sieht Anzeichen für eine kognitive Erkrankung Joe Bidens. Er ist nicht der einzige Arzt, der den Präsidenten mit Sorge beobachtet.
Nach neuesten Angaben waren 339 Beamte an den Razzien gegen das Compact-Magazin beteiligt. Einige von ihnen konfiszierten kurioserweise auch „Büromöbel“ – eine Erklärung dafür hat das Innenministerium nicht. Derweil wurde die Compact-Website abgeschaltet.
Ein 18-jähriger Flüchtling aus Marokko soll in Uelzen einen 55-Jährigen die Treppe hinuntergestoßen haben. Das Opfer erlag noch am Tatort seinen schweren Verletzungen. Der Nordafrikaner befand sich Stunden zuvor noch Polizeiwahrgewahrsam.
Über 8.300 unerlaubte Grenzübertritte registrierten die deutschen Behörden während der Fußball-Europameisterschaft. Die verschärften Kontrollen erwiesen sich – auch angesichts sinkender Asylzahlen – als wirksam. Trotzdem sollen sie nun auslaufen.