Die Republikaner im Kongress beginnen schnell mit der Untersuchung möglicher Fehler der Sicherheitsbehörden im Zusammenhang mit dem Trump-Attentat. Die Chefin des Secret Service soll sich vor dem mächtigen Aufsichts-Ausschuss des Repräsentantenhauses erklären.
Am Samstagabend versammelten sich zahlreiche Unterstützer vor dem Trump Tower in Manhattan, um nach dem Attentat auf Donald Trump Trost zu suchen und Solidarität zu zeigen. Die Polizei sicherte das Gebäude, während die Menge aus Einheimischen, Touristen und Fans die Fifth Avenue füllte.
„Das ist der Kämpfer, den Amerika jetzt braucht“, schreibt Eric Trump auf X, nach dem Attentat-Versuch auf seinen Vater. Auch Donald Trump Jr. zeigt sich patriotisch: Trump werde für die Rettung Amerikas kämpfen – „egal, was die radikale Linke ihm entgegenwirft“.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump wurde am Samstag bei einem Wahlkampfauftritt in Pennsylvania Ziel eines Attentatsversuchs. Die Sicherheitsbehörden haben den Schützen inzwischen identifiziert.
Nach dem Attentats-Versuch auf Donald Trump kommt starke Kritik an der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf. So wurde der Mordversuch lange bezweifelt - ein Gag-Schreiber von Böhmermann wünscht dem „Faschisten“ gar den Tod.
In NRW herrscht ein Drogenkrieg – eine marokkanische Mafia aus den Niederlanden sorgte in den vergangenen Wochen für mehrere Explosionen. Jetzt hat Japan eine Reisewarnung für seine Bürger ausgesprochen.
In Wien ereigneten sich am Mittwoch sonderbare Szenen: Ein nackter, vollbärtiger Mann stand mit gehobenem Zeigefinger auf der Straße und schrie „Allahu Akbar“. Bei der Festnahme des Mannes wurde eine Polizistin leicht verletzt.
Wenn am Sonntag in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt werden würde, hätte die Regierung keine Mehrheit mehr. Das BSW könnte hingegen mit 12 Prozent rechnen und wäre stärker als die Linkspartei - und das an dem Tag, an dem sich der Berliner Landesverband des BSW überhaupt erst gründet.
Bei einem Besuch der Bundeswehr flog Friedrich Merz Ende Juni in einem Eurofighter mit. Dafür wurde er unter anderem von Ricarda Lang heftig kritisiert, er würde Steuergeld verschwenden. Dabei hätte der Flug zu gleichen Kosten auch ohne Merz stattgefunden.
Berlin gibt dieses Jahr 900.000 Euro für das Berliner Register, ein Meldeportal für „Diskriminierung und extrem rechte Aktivitäten“, aus. Jetzt zeigt sich, dass kinderleicht auch ausgedachte Fälle in das Portal eingetragen werden können.