Erneut haben Israel-Hasser auf den Straßen Berlins randaliert. Dieses Mal skandierten die Krawallmacher zusätzlich Solidaritäts-Parolen mit den schlimmsten Mördern der Hamas-Terroristen.
Bei der jüngsten Verhandlung rund um RKI-Protokolle aus der Coronazeit erklärte das Institut, dass mehrere Protokolle nicht aufzufinden seien. Diese Sitzungen fanden in einer kritischen Frühphase der Pandemie statt, eine Zeit, in der schnelle und entscheidende Maßnahmen gefragt waren.
Die Gewerkschaft Verdi hat im anhaltenden Tarifkonflikt mit den öffentlich-rechtlichen Rundfunksendern der ARD zu Warnstreiks aufgerufen. Angeblich diene dies dem Schutz der Demokratie vor „demokratiefeindlichen Kräften“, behauptet die Gewerkschaft.
Der 29-jährige Prosper Ohagwa soll am helllichten Tag eine beliebte Bar in Schutt und Asche gelegt haben. Die Polizei Bielefeld hat eine öffentliche Fahndung eingeleitet. Die Mordkommission ermittelt.
In Hamburg sorgte eine 'spontane' Schüler-Demo gegen die AfD für Aufsehen. Die Grundschule Thadenstraße reagiert mit einer Veranstaltung gegen Rechtsextremismus - und lädt einen taz-Journalisten zum Vortrag ein.
Bidens desaströser Auftritt beim NATO-Gipfel wird als dicker Sargnagel für seine Wiederwahl gehandelt. Bei der Tagesschau bemüht man sich noch immer um Schadensbegrenzung: Biden habe sich „solide“ geschlagen und bewiesen, wie fit er sei.
Gerade einmal 969 Personen in ganz Deutschland haben ihren Geschlechtseintrag in „divers“ geändert. Das entspricht gerade einmal 0,001171 Prozent der Bevölkerung.
Luiza Marchiori, eine brasilianische Skateboard-Transfrau, steht wegen ihres Verhaltens bei einem Turnier unter Beschuss, nachdem sie angeblich eine 10-Jährige vom Siegerpodest verdrängte. Des Weiteren wird ihr Missbrauch und häusliche Gewalt vorgeworfen.
Russland soll Anfang des Jahres einen Mordanschlag auf den Rheinmetall-Chef Armin Papperberger geplant haben. Demnach konnten US-Geheimdienste die deutschen Nachrichtendienste rechtzeitig warnen, woraufhin die deutschen Behörden das geplante Attentat vereiteln konnten.
Außenministerin Baerbock gab dem amerikanischen Fernsehen ein Interview und leistete sich einen peinlichen Versprecher: Statt einem „Leben in Frieden“ wünschte sie den Israelis, zu „gehen“.