Die AfD formiert doch noch eine neue Rechtsfraktion im EU-Parlament. 28 Abgeordnete aus neun Ländern wollen sich zum „Europa Souveräner Nationen“ zusammenschließen. An der Spitze steht die AfD mit 14 Mandatsträgern.
Statt sich mit Bundeskanzler Scholz zu treffen, soll Joe Biden auf dem G7-Gipfel 2022 einfach schlafen gegangen sein. Laut einem Medienbericht entsandte der US-Präsident seinen Außenminister zur deutschen Delegation, um mitzuteilen, er sei bereits zu Bett gegangen.
Aufgrund zahlreicher Angriffe auf Bahnmitarbeiter in Thüringen gibt die Bundespolizei nun Benimm-Kurse in einem Flüchtlingsheim. Asylbewerber aus Afghanistan, Syrien und der Türkei hatten die Mitarbeiter beleidigt, angespuckt und mit Messern bedroht.
Die Rundfunkkommission der Länder feilt derzeit an einer Verordnung, die Beitragsanpassungen erleichtern würde. Das Veto-Recht der Länder würde faktisch ausgehebelt, einzelne Blockaden einfach übergangen und die Erhöhung umgehend umgesetzt werden.
Nach 19 Tagen haben die pro-palästinensischen Studenten ihr Protestcamp an der Freien Universität Berlin abgebaut - denn niemand interessierte sich für ihre Forderungen. Die Uni ignorierte die Besetzer einfach weg.
Neue Details zu Mwafak A., der in Bad Oeynhausen den 20-jährigen Philippos tödlich attackierte, zeigen: Der 18-Jährige war nicht, wie von Innenministerin Faeser deklariert, ein Opfer nicht gelungener Integration. Der Syrer wollte sich scheinbar nicht integrieren.
Die Berliner Behörden greifen zu drastischen Maßnahmen: Nachdem mehrheitlich junge Männer mit Migrationshintergrund die Freibäder in den letzten Jahren in regelrechte Kampfzonen verwandelt hatten, kommen nun Stacheldrahtzäune, erweiterte Hausverbote und Videoüberwachung.
Weil die „Autonome Antifa Freiburg“ über angeblich migrationsfeindliche Beiträge eines Thüringer Richters berichtete, hat das Gericht den Mann jetzt versetzt. Er darf keine Asyl-Entscheidungen mehr treffen. Dabei gibt es bislang keine Beweise für die Kampagne der Antifa.
Der „rechtsextremistische Stolzmonat“ wolle „antidemokratische Positionen“ begründen, behauptet der niedersächsische Verfassungsschutz in einem Video. Die Behörde kritisiert angeblich vom „Stolzmonat“ ausgehenden „Nationalstolz bei gleichzeitiger Abwertung anderer Nationen“.
In den frühen Morgenstunden des Montags griff ein 26-jähriger Mann im Stuttgarter Hauptbahnhof zwei Menschen mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Die Polizei gab schnell bekannt, dass es sich um einen „deutsche[n] Staatsbürger“ handelt. Doch nun wird bekannt: Der Mann heißt Cemkoray M.