Macrons Partei und Linke haben sich verbündet, um eine absolute Mehrheit des Rassemblement National von Le Pen im Parlament zu verhindern. 218 Kandidaten zogen ihre Kandidatur für die Stichwahl zurück.
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) will die Mehrwertsteuer auf Fleischprodukte erhöhen – angeblich für mehr Tierschutz. Eine Erhöhung um 2 oder 3 Prozentpunkte würden die Verbraucher ohnehin „kaum merken“.
In neuen Umfragen der New York Times und des Wall Street Journals verbucht Donald Trump einen rasanten Stimmenanstieg. Der 78-Jährige erhält mit 48 Prozent derzeit mindestens sechs Prozent mehr als der 81-jährige Biden. Ein historisches Umfrage-Ergebnis.
Weil die Bundesregierung den Wolfsgruß-Torjubel eines türkischen Fußballspielers während der EM kritisierte, hat die Türkei den deutschen Botschafter einbestellt. Es handele sich bei der Kritik um eine politisch motivierte Reaktion, die man nicht hinnehmen werde, hieß es aus Ankara.
Heute nimmt ein Untersuchungsausschuss im Bundestag seine Arbeit auf. Im Visier: Robert Habeck und die Grüne Atomausstiegs-Politik. Das Gremium soll die Vorkommnisse rund um den AKW-Skandal aus dem April untersuchen.
Obwohl Bundeskanzler Olaf Scholz keine Details zum Stand der Haushaltsverhandlungen mitteilen wollte, würde die Planung für 2035 „sehr viele sehr kluge Maßnahmen“ beinhalten. Der Kanzler lobte vor allem einen geplanten „Wachstumsturbo“, der Deutschland aus der Rezession hieven soll.
Nach einer Petition der „Omas gegen Rechts“ hat die Berliner Volksbank das Konto der AfD geschlossen. Die Aktion erfolgte nach einem Treffen mit den Seniorinnen, bei welchem die Organisation der Bank auch 33.500 Unterschriften übergaben.
Baerbocks nächtlicher Kurzstreckenflug von Frankfurt nach Luxemburg hat für Aufregung gesorgt. Unklar ist, ob sie auch zum Viertelfinale der deutschen Mannschaft gegen Spanien am Freitag in Stuttgart mit dem Flugzeug anreisen wird.
Der Fußball-Bundesligist SV Werder Bremen führt die Gendersprache ein. Weil aber nicht nur Frauen, sondern auch queere Menschen „mitbedacht“ werden sollten, entschied sich der Verein für den Gender-Stern statt Doppelpunkt - sie scheinen nicht woke genug zu sein.
Laut einer aktuellen Umfrage in Österreich sind 59 Prozent der Befragten dafür, dass die FPÖ nach der Nationalratswahl am 29. September Teil der Regierung wird. Die Ergebnisse zeigen den Aufwind der Partei - sie könnte stärkste Kraft werden.