RKI-Files
RKI-Files ohnehin veröffentlichen? Kubicki wirft Lauterbach schwerwiegende Lüge vor
Das RKI habe sowieso vorgehabt, „mit meiner Zustimmung die RKI-Files des Corona-Krisenstabs zu veröffentlichen“, behauptet Karl Lauterbach auf X. Doch dem widerspricht Wolfgang Kubicki: Der FDP-Politiker, der in den Protokollen vorkommt, sei noch nicht nach seinem Einverständnis gefragt worden.
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Als Reaktion auf die brisante Veröffentlichung der Krisenstab-Protokolle des Robert-Koch-Instituts meldete sich Gesundheitsminister Karl Lauterbach am Dienstagnachmittag zu Wort, um zu behaupten, er und das RKI hätten die ungeschwärzte Veröffentlichung der Dokumente ohnehin ins Auge gefasst. „Jetzt geschieht es, ohne dass die Rechte Dritter, auch Mitarbeiter, vorher geschützt worden wären“, kommentierte der SPD-Politiker auf X.
Dem widersprach entschieden der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki. „Als ‚Dritter‘, dessen Name in den Protokollen auftaucht, kann ich sagen, dass ich keine Anfrage hinsichtlich einer ungeschwärzten Veröffentlichung bekommen habe“, erklärte der 72-Jährige in einer Antwort auf Lauterbachs Beitrag auf X.
Er äußerte damit seine Zweifel „an dem Willen zur zügigen und umfassenden Veröffentlichung“ der gesamten RKI-Protokolle. Der FDP-Politiker hatte eine Anfrage bezüglich der „Immunisierungsquote“ in der Bevölkerung an den RKI-Krisenstab gestellt und war deshalb in den Protokollen namentlich aufgeführt worden.
Ob Lauterbach tatsächlich die vollständige Herausgabe der ungeschwärzten Dokumente plante, ist fraglich. Derzeit läuft eine Apollo News-Anfrage an das Gesundheitsministerium, ob und welche betroffenen Personen, deren Namen in den aus gut 4.000 Seiten bestehenden Protokollen aufgeführt werden, bereits kontaktiert wurden.
Lauterbach hatte bereits nach der ersten Veröffentlichung der damals noch geschwärzten RKI-Protokolle aus Januar 2020 bis April 2021 versprochen, die Dokumente zugänglich machen zu wollen (Apollo News berichtete). Das sagte der Gesundheitsminister dem Deutschlandfunk Ende März, nachdem das Onlinemagazin Multipolar die Protokolle für den entsprechenden Zeitraum eingeklagt hatte.
Etwa acht Wochen könnte das dauern, sagte der SPD-Politiker dem DLF. Am 30. Mai – neun Wochen nach Lauterbachs Ankündigung – segnete das Gesundheitsministerium gemeinsam mit dem RKI die nunmehr größtenteils entschwärzten Dokumente ab und veröffentlichte diese. Lediglich Namen Dritter, die nicht ihr Einverständnis für eine Veröffentlichung abgaben und rechtlich bedenkliche Passagen waren noch geschwärzt. Aber auch diese Schwärzungen sind jetzt mit der Veröffentlichung der vollständigen Dokumente aufgeflogen.


Die Mainstream-Medien machen es wie üblich —> Totschweigen
Die FDP hat Lauterbach mitgetragen, sie trägt den Deindustrialisierungsminister Habeck mit, sie trägt die irrlichternde Außenministerin Baerbock mit, sie hat den Atomausstieg mitgetragen, und sie trägt die Verfassungsfeindin Faeser mit. Eine Partei, die so diametral ihren angeblichen Grundwerten widerspricht, verdient den Untergang.
Warum sollte dieser verlogene Lauterbach ausgerechnet jetzt die Wahrheit sagen?
Bildlich gesprochen: „Die Schlinge liegt bereits um den Hals, fehlt nur noch das Öffnen der Falltür!“
Wichtig! Ihm müssen alle anderen (Span, Drosten, Montgomery und natürlich der ÖRR und so einige „Minnesänger“ wie Grönemeier und Co.) folgen! Was einmal Recht war muß wieder Recht werden!
Sind die nicht in einer Regierung? Kubicki schimpft über alle Maßnahmen der Ampel, ist aber teil dieser Regierung. Entweder er tritt aus dieser Regierung aus oder er hält lieber seinen Mund. sie haben alle Karl Lauterbach und j. Spahn gewähren lassen. Und jetzt will keiner dabei gewesen sein.
Herr Kubicki greift die eigenen Partner sehr häufig an. Hat sicher Recht damit, aber in Endeffekt wird es die FDP nicht mehr retten, wenn man jetzt erst versucht, sich von grün-rot anzusetzen. Zu viel hat man mit denen zusammen gemacht in dieser Ampel..
Und dass nach Angriffen oftmals ein anderes Stimmverhalten zu beobachten ist, tut ein Übriges.
„Die Wahrheit ist der politische Tod“ (Zitat: Karl Lauterbach) – Noch Fragen?
Die files sind raus und in den sozialen Medien geht´s rund. Gut so, selbst MSM und ÖRR können es nun nicht mehr relativieren. Es hängt zuviel Dreck am Stecken von Lauterbach, Spahn und Konsorten. Dass nun Kubicki auch noch Lauterbach widerlegt, ist nochmal die Kirsche auf der Torte. Es geht jetzt nicht nur um Aufarbeitung in „ausgesuchten“ Untersuchungsausschüssen oder Bürgerräten spricht Soviets, es geht um die Aufarbeitung vor Gericht. Wo sind also nun die Staatsanwälte, oder ist das wieder einmal das „Warten auf Godot“ in diesem Rechtsstaat?